Der Ruf der Tiefen. - (=Piper 8027 : Piper Fantasy).
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Hohlbein, Wolfgang

Der Ruf der Tiefen. - (=Piper 8027 : Piper Fantasy). (2015)

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557 (3) Seiten. 19 x 12 cm. Umschlaggestaltung: buerosued. Taschenbuch. Kartoniert. Sehr guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Seit Urzeiten lebt sie unter dem Antlitz unserer Welt - eine Macht, so abgrundtief böse und gewaltig, dass die Menschheit sie um jeden Preis meiden muss. ... Die Suche nach ihrem verschwundenen Geliebten wird für Janice zum Albtraum. In einem alten Schmugglernest wird sie von gesichtslosen Feinden verfolgt. Da spaltet plötzlich ein greller Blitz den Himmel. Im peitschenden Orkan taucht die bedrohliche Silhouette eines Schiffes aus den Fluten auf und hält direkt auf sie zu. Janice muss erkennen, dass sie etwas geweckt hat, das für alle Zeiten hätte verborgen bleiben sollen ... - Aus wikipedia-Wolfgang_Hohlbein: Wolfgang Hohlbein (* 15. August 1953 in Weimar) ist ein deutscher Schriftsteller in den Genres Horror-, Science-Fiction- und Fantasyliteratur. Mit 35 Millionen verkauften Büchern zählt er außerdem zu den erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Sein Durchbruch gelang ihm 1982 mit seinem ersten Roman Märchenmond.[1] Der Autor: Biographie: Hohlbein wuchs in Krefeld in Nordrhein-Westfalen auf. Schon als Jugendlicher begann er, fantastische Geschichten zu schreiben. Nach der Schulzeit machte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann und arbeitete daraufhin als Operator. Ernsthaft zu schreiben begann er aus Langeweile bei einer Anstellung als Nachtwächter. Nach eigener Aussage wurde diese Leidenschaft durch die Romane von Karl May ausgelöst. Anfangs schrieb er Kurzgeschichten, danach Horrorromane und Wildwestromane. Er veröffentlichte seine Werke unter zahlreichen Pseudonymen. 1974 heiratete er Heike Hohlbein, mit der er heute sechs Kinder hat und in Neuss lebt. 1982 erfuhr er vom Wettbewerb des Ueberreuter-Verlags für Fantastik und Science-Fiction. Er sandte das Manuskript zum Fantasy-Roman Märchenmond ein, das der Fantasie seiner Frau entsprungen war. Sie schrieben dieses Manuskript gemeinsam und gewannen den ersten Preis. Märchenmond wurde noch mehrfach mit Publikumspreisen ausgezeichnet, wie dem Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar und dem Preis der Leseratten. 1984 nahm es die Jugendzeitschrift Der bunte Hund in ihre Empfehlungsliste auf. Märchenmond wurde national und international ein großer Erfolg und verhalf Hohlbein zum Durchbruch als Schriftsteller. Seitdem hat er, oft in Zusammenarbeit mit seiner Frau, mehr als 200 Bücher veröffentlicht und gilt als der meistgelesene deutschsprachige Fantasy- und Science-Fiction-Autor. Auch unterstützt er andere Schriftsteller wie im Jahr 1994 Bernhard Hennen bei seiner Trilogie Das Jahr des Greifen: Der Sturm / Die Entdeckung / Die Amazone. 2004 erschien mit Am Abgrund aus der Reihe Die Chronik der Unsterblichen erstmals eine Comic-Adaption eines Hohlbein-Romans. Märchenmond wurde 2006 als erstes seiner Bücher in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Selbstbild: Hohlbein sieht sich nicht als intellektuellen Schriftsteller mit moralischer Botschaft, er bezeichnet sich selbst lieber als Unterhaltungsautor: Ich schreibe einfach nur die Bücher, die ich selbst gerne lesen würde. Außerdem kann ich mich mit Literaten wie Böll oder Grass nicht vergleichen. Als seine wichtigsten literarischen Vorbilder nennt er J. R. R. Tolkien, Michael Ende, Edgar Allan Poe, Stephen King und H. P. Lovecraft. Wird der Autor nach seinen Inspirationsquellen gefragt, verweist Hohlbein meist auf die Bibel. Das Alte Testament sei eine unversiegbare Quelle für Ideen. Dabei ist er kein gläubiger Christ und geht auch nicht in die Kirche. Privates: Meist schreibt Hohlbein nachts an seinen Romanen er bezeichnet sich selbst als Workaholic. Nur so könne er es schaffen, derart viele Bücher zu schreiben. Er betont, dass die viele Arbeit ihm Spaß mache und er sie keineswegs als Belastung ansehe. Oft wird Hohlbein als König der Vielschreiber bezeichnet. Seine Tochter Rebecca Hohlbein ist inzwischen in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und hat mehrere Bücher verfasst, u. A. den Roman Das Blut der Templer II Die Nacht des Sterns und die Bücher zu den Fluch-der-Karibik-Filmen. Kritik Hohlbeins Bücher werden nicht selten kritisiert: er bediene sich oft derselben Ideen und habe manches von anderen Autoren übernommen. Zwar seien die ersten Bücher, die Hohlbein in den 80er Jahren verfasst hat, gut bis sehr gut dann habe er aber vom Ruf dieser Erfolge profitiert und eine Unzahl durchschnittlicher bis schlechter Romane veröffentlicht. Gelegentlich können die Werke des Fantasy-Autors jedoch auch strenge Kritiker überzeugen, wie etwa den Zeit-Rezensenten Ulrich Greiner, der die Allegorien der Hohlbeinschen Geschichten als nicht dumm beurteilte.[2] Besonderes: Hohlbein veröffentlichte einige seiner Bücher und Heftromane unter folgenden Pseudonymen: Angela Bonella, Wolfgang Eschenloh, Martin Heidner, Michael Marks, Raven, Jack Vernom, Henry Wolf, Ryder Delgado (zusammen mit Martin Eisele), Martin Hollburg (zusammen mit Martin Eisele und Karl-Ulrich Burgdorf), Robert Craven, Jerry Cotton, Robert Lamont, Jason McCloud. Wolfgang Hohlbein ist Deutschlands Auflagenkönig. Kein anderer nach 1950 geborener deutscher Autor hat Hohlbeins Weltauflage von über 35 Millionen Büchern auch nur annähernd erreicht. Außerdem ist er der einzige lebende Autor, nach dem ein Literaturpreis (Wolfgang-Hohlbein-Preis) benannt wurde. Dezember 2015. 415g, Taschenbucherstausgabe, Internationaler Versand, Offene Rechnung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten).
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9783492280273 - Hohlbein, Wolfgang: Der Ruf der Tiefen. - (=Piper 8027 : Piper Fantasy). Taschenbucherstausgabe
Hohlbein, Wolfgang

Der Ruf der Tiefen. - (=Piper 8027 : Piper Fantasy). Taschenbucherstausgabe (2015)

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Mit 35 Millionen verkauften Büchern zählt er außerdem zu den erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Sein Durchbruch gelang ihm 1982 mit seinem ersten Roman Märchenmond.[1] Der Autor: Biographie: Hohlbein wuchs in Krefeld in Nordrhein-Westfalen auf. Schon als Jugendlicher begann er, fantastische Geschichten zu schreiben. Nach der Schulzeit machte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann und arbeitete daraufhin als Operator. Ernsthaft zu schreiben begann er aus Langeweile bei einer Anstellung als Nachtwächter. Nach eigener Aussage wurde diese Leidenschaft durch die Romane von Karl May ausgelöst. Anfangs schrieb er Kurzgeschichten, danach Horrorromane und Wildwestromane. Er veröffentlichte seine Werke unter zahlreichen Pseudonymen. 1974 heiratete er Heike Hohlbein, mit der er heute sechs Kinder hat und in Neuss lebt. 1982 erfuhr er vom Wettbewerb des Ueberreuter-Verlags für Fantastik und Science-Fiction. Er sandte das Manuskript zum Fantasy-Roman Märchenmond ein, das der Fantasie seiner Frau entsprungen war. Sie schrieben dieses Manuskript gemeinsam und gewannen den ersten Preis. Märchenmond wurde noch mehrfach mit Publikumspreisen ausgezeichnet, wie dem „Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar“ und dem „Preis der Leseratten.“ 1984 nahm es die Jugendzeitschrift „Der bunte Hund“ in ihre Empfehlungsliste auf. Märchenmond wurde national und international ein großer Erfolg und verhalf Hohlbein zum Durchbruch als Schriftsteller. Seitdem hat er, oft in Zusammenarbeit mit seiner Frau, mehr als 200 Bücher veröffentlicht und gilt als der meistgelesene deutschsprachige Fantasy- und Science-Fiction-Autor. Auch unterstützt er andere Schriftsteller wie im Jahr 1994 Bernhard Hennen bei seiner Trilogie „Das Jahr des Greifen“: Der Sturm / Die Entdeckung / Die Amazone. 2004 erschien mit Am Abgrund aus der Reihe Die Chronik der Unsterblichen erstmals eine Comic-Adaption eines Hohlbein-Romans. Märchenmond wurde 2006 als erstes seiner Bücher in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Selbstbild: Hohlbein sieht sich nicht als intellektuellen Schriftsteller mit moralischer Botschaft, er bezeichnet sich selbst lieber als Unterhaltungsautor: „Ich schreibe einfach nur die Bücher, die ich selbst gerne lesen würde. Außerdem kann ich mich mit Literaten wie Böll oder Grass nicht vergleichen.“ Als seine wichtigsten literarischen Vorbilder nennt er J. R. R. Tolkien, Michael Ende, Edgar Allan Poe, Stephen King und H. P. Lovecraft. Wird der Autor nach seinen Inspirationsquellen gefragt, verweist Hohlbein meist auf die Bibel. Das Alte Testament sei eine unversiegbare Quelle für Ideen. Dabei ist er kein gläubiger Christ und geht auch nicht in die Kirche. Privates: Meist schreibt Hohlbein nachts an seinen Romanen; er bezeichnet sich selbst als Workaholic. Nur so könne er es schaffen, derart viele Bücher zu schreiben. Er betont, dass die viele Arbeit ihm Spaß mache und er sie keineswegs als Belastung ansehe. Oft wird Hohlbein als „König der Vielschreiber“ bezeichnet. Seine Tochter Rebecca Hohlbein ist inzwischen in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und hat mehrere Bücher verfasst, u. A. den Roman Das Blut der Templer II – Die Nacht des Sterns und die Bücher zu den Fluch-der-Karibik-Filmen. Kritik; Hohlbeins Bücher werden nicht selten kritisiert: er bediene sich oft derselben Ideen und habe manches von anderen Autoren übernommen. Zwar seien die ersten Bücher, die Hohlbein in den 80er Jahren verfasst hat, gut bis sehr gut; dann habe er aber vom Ruf dieser Erfolge profitiert und eine Unzahl durchschnittlicher bis schlechter Romane veröffentlicht. Gelegentlich können die Werke des Fantasy-Autors jedoch auch strenge Kritiker überzeugen, wie etwa den Zeit-Rezensenten Ulrich Greiner, der die Allegorien der Hohlbeinschen Geschichten als „nicht dumm“ beurteilte.[2] Besonderes: Hohlbein veröffentlichte einige seiner Bücher und Heftromane unter folgenden Pseudonymen: Angela Bonella, Wolfgang Eschenloh, Martin Heidner, Michael Marks, Raven, Jack Vernom, Henry Wolf, Ryder Delgado (zusammen mit Martin Eisele), Martin Hollburg (zusammen mit Martin Eisele und Karl-Ulrich Burgdorf), Robert Craven, Jerry Cotton, Robert Lamont, Jason McCloud. Wolfgang Hohlbein ist Deutschlands „Auflagenkönig“. Kein anderer nach 1950 geborener deutscher Autor hat Hohlbeins Weltauflage von über 35 Millionen Büchern auch nur annähernd erreicht. Außerdem ist er der einzige lebende Autor, nach dem ein Literaturpreis (Wolfgang-Hohlbein-Preis) benannt wurde. Versand D: 2,60 EUR Belletristik, Schauerromane, Deutsche Literatur der 90 er Jahre, Fantasy, Schauerliteratur, Esoterische Romane, Phantasie, Phantastik, Phantastische Literatur, Esoterik, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Angelegt am: 24.09.2018.
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9783492280273 - Hohlbein, Wolfgang: Der Ruf der Tiefen. - (=Piper 8027 : Piper Fantasy).
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557 (3) Seiten. 19 x 12 cm. Umschlaggestaltung: buerosued. Sehr guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Seit Urzeiten lebt sie unter dem Antlitz unserer Welt - eine Macht, so abgrundtief böse und gewaltig, dass die Menschheit sie um jeden Preis meiden muss. . Die Suche nach ihrem verschwundenen Geliebten wird für Janice zum Albtraum. In einem alten Schmugglernest wird sie von gesichtslosen Feinden verfolgt. Da spaltet plötzlich ein greller Blitz den Himmel. Im peitschenden Orkan taucht die bedrohliche Silhouette eines Schiffes aus den Fluten auf und hält direkt auf sie zu. Janice muss erkennen, dass sie etwas geweckt hat, das für alle Zeiten hätte verborgen bleiben sollen . - Aus wikipedia-Wolfgang_Hohlbein: Wolfgang Hohlbein (* 15. August 1953 in Weimar) ist ein deutscher Schriftsteller in den Genres Horror-, Science-Fiction- und Fantasyliteratur. Mit 35 Millionen verkauften Büchern zählt er außerdem zu den erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Sein Durchbruch gelang ihm 1982 mit seinem ersten Roman Märchenmond.[1] Der Autor: Biographie: Hohlbein wuchs in Krefeld in Nordrhein-Westfalen auf. Schon als Jugendlicher begann er, fantastische Geschichten zu schreiben. Nach der Schulzeit machte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann und arbeitete daraufhin als Operator. Ernsthaft zu schreiben begann er aus Langeweile bei einer Anstellung als Nachtwächter. Nach eigener Aussage wurde diese Leidenschaft durch die Romane von Karl May ausgelöst. Anfangs schrieb er Kurzgeschichten, danach Horrorromane und Wildwestromane. Er veröffentlichte seine Werke unter zahlreichen Pseudonymen. 1974 heiratete er Heike Hohlbein, mit der er heute sechs Kinder hat und in Neuss lebt. 1982 erfuhr er vom Wettbewerb des Ueberreuter-Verlags für Fantastik und Science-Fiction. Er sandte das Manuskript zum Fantasy-Roman Märchenmond ein, das der Fantasie seiner Frau entsprungen war. Sie schrieben dieses Manuskript gemeinsam und gewannen den ersten Preis. Märchenmond wurde noch mehrfach mit Publikumspreisen ausgezeichnet, wie dem „Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar" und dem „Preis der Leseratten." 1984 nahm es die Jugendzeitschrift „Der bunte Hund" in ihre Empfehlungsliste auf. Märchenmond wurde national und international ein großer Erfolg und verhalf Hohlbein zum Durchbruch als Schriftsteller. Seitdem hat er, oft in Zusammenarbeit mit seiner Frau, mehr als 200 Bücher veröffentlicht und gilt als der meistgelesene deutschsprachige Fantasy- und Science-Fiction-Autor. Auch unterstützt er andere Schriftsteller wie im Jahr 1994 Bernhard Hennen bei seiner Trilogie „Das Jahr des Greifen": Der Sturm / Die Entdeckung / Die Amazone. 2004 erschien mit Am Abgrund aus der Reihe Die Chronik der Unsterblichen erstmals eine Comic-Adaption eines Hohlbein-Romans. Märchenmond wurde 2006 als erstes seiner Bücher in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Selbstbild: Hohlbein sieht sich nicht als intellektuellen Schriftsteller mit moralischer Botschaft, er bezeichnet sich selbst lieber als Unterhaltungsautor: „Ich schreibe einfach nur die Bücher, die ich selbst gerne lesen würde. Außerdem kann ich mich mit Literaten wie Böll oder Grass nicht vergleichen." Als seine wichtigsten literarischen Vorbilder nennt er J. R. R. Tolkien, Michael Ende, Edgar Allan Poe, Stephen King und H. P. Lovecraft. Wird der Autor nach seinen Inspirationsquellen gefragt, verweist Hohlbein meist auf die Bibel. Das Alte Testament sei eine unversiegbare Quelle für Ideen. Dabei ist er kein gläubiger Christ und geht auch nicht in die Kirche. Privates: Meist schreibt Hohlbein nachts an seinen Romanen; er bezeichnet sich selbst als Workaholic. Nur so könne er es schaffen, derart viele Bücher zu schreiben. Er betont, dass die viele Arbeit ihm Spaß mache und er sie keineswegs als Belastung ansehe. Oft wird Hohlbein als „König der Vielschreiber" bezeichnet. Seine Tochter Rebecca Hohlbein ist inzwischen in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und hat mehrere Bücher verfasst, u. A. den Roman Das Blut der Templer II – Die Nacht des Sterns und die Bücher zu den Fluch-der-Karibik-Filmen. Kritik; Hohlbeins Bücher werden nicht selten kritisiert: er bediene sich oft derselben Ideen und habe manches von anderen Autoren übernommen. Zwar seien die ersten Bücher, die Hohlbein in den 80er Jahren verfasst hat, gut bis sehr gut; dann habe er aber vom Ruf dieser Erfolge profitiert und eine Unzahl durchschnittlicher bis schlechter Romane veröffentlicht. Gelegentlich können die Werke des Fantasy-Autors jedoch auch strenge Kritiker überzeugen, wie etwa den Zeit-Rezensenten Ulrich Greiner, der die Allegorien der Hohlbeinschen Geschichten als „nicht dumm" beurteilte.[2] Besonderes: Hohlbein veröffentlichte einige seiner Bücher und Heftromane unter folgenden Pseudonymen: Angela Bonella, Wolfgang Eschenloh, Martin Heidner, Michael Marks, Raven, Jack Vernom, Henry Wolf, Ryder Delgado (zusammen mit Martin Eisele), Martin Hollburg (zusammen mit Martin Eisele und Karl-Ulrich Burgdorf), Robert Craven, Jerry Cotton, Robert Lamont, Jason McCloud. Wolfgang Hohlbein ist Deutschlands „Auflagenkönig". Kein anderer nach 1950 geborener deutscher Autor hat Hohlbeins Weltauflage von über 35 Millionen Büchern auch nur annähernd erreicht. Außerdem ist er der einzige lebende Autor, nach dem ein Literaturpreis (Wolfgang-Hohlbein-Preis) benannt wurde. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 415 Belletristik, Schauerromane, Deutsche Literatur der 90 er Jahre, Fantasy, Schauerliteratur, Esoterische Romane, Phantasie, Phantastik, Phantastische Literatur, Esoterik, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Books.
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Wolfgang, Hohlbein

Der Ruf der Tiefen (2017)

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Hohlbein, Wolfgang

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Piper Taschenbuch 8027.2015, 557 Seiten, 19cm, 400g.kartoniert. , mit leichten äusserlichen Fehlern (Stempel oder Strich), ungebraucht, ungelesen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400, Books.
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